Schulterschmerzen

Schulterschmerzen können unter anderem verursacht werden durch eine ruckartige Bewegung, eine falsche Haltung beim Schlaf oder durch Überlastung der Muskulatur. Um die Schulterschmerzen zu mindern, empfiehlt sich in erster Linie eine angemessene Haltung der Wirbelsäule beim Stehen, Sitzen und Gehen.

Es ist auch wichtig, auf die richtige Matratze zu setzen und diese eventuell gegen ein hochwertigeres Produkt einzutauschen und an diesem Ende nicht auf Kosten der Gesundheit zu sparen. Schulterschmerzen können auch das Ergebnis falscher Bewegungen, z. B. beim Kraftsport sein. Sollten die Schmerzen unmittelbar nach dem Sport auftreten, empfiehlt es sich, sich zunächst einmal zu schonen und die Schultern zu dehnen und mit Kreisbewegungen zu lockern.

Abhilfe könnte auch ein erfahrener Masseur oder Physiotherapeut bringen. Neben der durchblutungsfördernden Wirkung stellt sich auf ein schmerzlindernder Effekt ein. Oftmals ist der Physiotherapeut auch in der Lage, abzuschätzen, ob ein Arztbesuch notwendig sein wird oder nicht.

Eine qualitativ hochwertige Matratze wirkt sich positiv auf Schulterschmerzen aus

Eine qualitativ hochwertige Matratze wirkt sich positiv auf Schulterschmerzen aus

Einige Sportarten können sich auch positiv auf die entstandenen Schulterschmerzen auswirken. Die Durchblutung wird angekurbelt und eventuelle Verspannungen gelockert. Am allerbesten geeignet als Vorsorge gegen Schulterschmerzen ist das Schwimmen, insbesondere das Rückenschwimmen.

Auch Joggen, Laufen oder einfach nur Spazieren gehen können als Therapieform in Frage kommen. Sollte jedoch keine dieser genannten Möglichkeiten für eine Linderung der Beschwerden sorgen, so ist es zu empfehlen sich ärztlichen Rat einzuholen. Denn nicht alle Arten von Schulterschmerzen lassen sich selbst heilen.

So kann zum Beispiel durch das Einklemmen von Sehnen- oder Kapselmaterial eine Funktionsstörung bzw. -beeinträchtigung der Gelenkbeweglichkeit werden, das so genannte Impingement-Syndrom verursacht. Eine weitere Ursache könnte hierbei die fehlende Degeneration der Rotatorenmanschette sein. Wer also aufgrund seiner Schulterschmerzen kaum noch in der Lage ist, den Arm über die Schulterhöhe zu heben, für den ist ein Arztbesuch unabdingbar.

Dieser sollte auch dann hinzugezogen werden, wenn die Schmerzen nach drei bis vier Tagen noch nicht verschwunden sein sollten.

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